Panoramabilder („Panorama“, griechisch-lateinisch, etwa: „Allschau“) unterscheiden sich von “normalen” Fotos indem sie sich durch die Abdeckung eines großen Betrachtungswinkels auszeichnen. Architektur, kleine oder große Räume, Landschaften oder Objekte für deren komplette Betrachtung man üblicherweise den Kopf drehen muss, können mit einem Blick erfasst werden. Das erzeugt Ansichten, die beim Betrachter immer wieder Verblüffung hervorruft.

Virtual Reality (virtuelle Realität) fürt diese planare Darstellungeform wieder in den räumlich gekrümmten Zustand zurück. Als virtuelle Realität , kurz VR, wird dabei die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit in einer computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Um den Eindruck einer virtuellen Realität beim Betrachter zu erzeugen bedarf es einiger Arbeitsschritte und einiger Hilfsmittel, die ich auf dieser Seite an Hand von Beispielen näher erläutern möchte. Ich wende mich dabei vor allem an “Einsteiger”, die den Schritt vom Panoramastitcher zum VR Akrobaten noch nicht gewagt haben.

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